7. Mai 2023 · Regentag
- 08:00 Uhr Treffen im Loungebereich des Hotels 9 Hours Asakasa
- 09:00 Uhr Chiyoda Imperial Garden
- 10:00 Uhr International Designforum
- ca. 12:00 Uhr 21 21 Design Sight Museum – Tada Ando
- ca. 13:00 Uhr Mittagessen / Café / Blue Bottl Roppongi
- ca. 14:00 Uhr Lucien Pellat-Finet – Shopgestaltung – Kengo Kuma
- ca. 15:00 Uhr Suntory-Kunstmuseum _ Architektur und Ausstellung – – Glas – Kengo Kuma
- 20:00 Uhr Ankunft im Hotel
- Abendessen / Snack und Packen – Taschen
- Upload Reiseblock – 360° Pictures
Der Sonntag begann früh – und mit Regen. Um 8 Uhr trafen wir uns im Loungebereich unseres Hotels 9h nine hours Akasaka, bevor wir uns auf den Weg nach Chiyoda machten.
Erste Station war der Imperial Garden. Trotz des wenig einladenden Wetters ging es anschließend weiter zum International Design Forum. Gerade an einem solchen Regentag bot sich ein Programm an, bei dem sich Außenräume, Architektur, Design und Ausstellungen immer wieder abwechselten.
Gegen Mittag erreichten wir 21_21 DESIGN SIGHT in Roppongi. Das von Tadao Ando entworfene Museum fügte sich fast zurückhaltend in die Umgebung ein – ein großer Teil der Ausstellungsräume liegt unter der Erde. Nach den vielen Ando-Bauten, die wir während der Reise bereits gesehen hatten, war es spannend, hier noch einmal eine ganz andere Museumsarchitektur von ihm zu erleben.
Danach blieb Zeit für eine Mittagspause und einen Kaffee bei Blue Bottle Coffee in Roppongi, bevor es weiter durch das Viertel ging. Auf unserem Programm stand auch Lucien Pellat-Finet, ein von Kengo Kuma gestalteter Shop. Hier wurde selbst ein vergleichsweise kleiner Innenraum zu einem interessanten Beispiel dafür, wie Material, Konstruktion und räumliche Wirkung zusammenspielen können.
Am Nachmittag besuchten wir schließlich das Suntory Museum of Art. Neben der Ausstellung interessierte uns auch hier die Architektur und Innenraumgestaltung von Kengo Kuma – insbesondere der Umgang mit Glas, Holz, Licht und fein gegliederten Oberflächen.
Nach einem langen Tag im regnerischen Tokyo kamen wir gegen 20 Uhr wieder im Hotel an. Der Abend war eher praktisch: etwas essen, Taschen packen und die 360°-Aufnahmen für den Reiseblog hochladen. Am nächsten Morgen sollte es schließlich schon wieder weitergehen.