- 06:00 Uhr Treffen der Gruppe vor dem Capsule Hotel, maximale Wartezeit 5 Minuten
- 06:45 Uhr – 08:17 Uhr mit JR Line Kodama 700 von Nagoya Station nach Shin-Fuji
- 08:30 Uhr Frühstück in Shin-Fuji
- 11:10 Uhr – 12:18 Uhr Weiterfahrt mit JR Line Kodama 710 von Shin-Fuji nach Tokyo Hauptbahnhof.
- 360° Pictures
- Anschließend mit U-Bahn ins 9 Hours Hotel in Akasaka, Ankunft ca. um 13:30 Uhr – Wartezeit – Checkin erst um 14:00 Uhr.
- Gemeinsames Essen – Ramensuppe in der Nähe vom Hotel
- Abends nach Shinjuku – Modegauken
Der Samstag begann früh: Bereits um 6 Uhr trafen wir uns vor unserem Capsule Hotel in Nagoya. Mit dem Kodama-Shinkansen ging es um 6:45 Uhr los in Richtung Shin-Fuji. Die Tickets hatten wir bereits am Morgen zuvor gekauft – ganz bewusst mit einem längeren Zwischenstopp am Fuß des Fuji.
Gegen 8:17 Uhr erreichten wir Shin-Fuji. Hier hatten wir einige Stunden Zeit und natürlich die Hoffnung, einen möglichst freien Blick auf den Fuji zu bekommen. Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg, die Umgebung zu erkunden und einige 360°-Aufnahmen zu erstellen. Ob und wie deutlich sich der Fuji an diesem Morgen tatsächlich zeigte, gehörte ein wenig zum Glück dieser Reise.
Für die anschließende Weiterfahrt durfte eine weitere japanische Reiseerfahrung nicht fehlen: eine Bentō-Box. Jede und jeder suchte sich vor der Fahrt eine eigene aus. Die liebevoll zusammengestellten Mahlzeiten gehören für viele Reisende ganz selbstverständlich zu einer längeren Zugfahrt in Japan – und so wurde auch das gemeinsame Essen im Shinkansen zu einem kleinen Teil unserer Exkursionserfahrung.
Um 11:10 Uhr ging es mit dem Kodama weiter nach Tokio. Gut eine Stunde später erreichten wir Tokyo Station und damit die letzte große Station unserer Reise. Von dort fuhren wir mit der U-Bahn nach Akasaka zu unserem 9 Hours Hotel. Da der Check-in erst um 14 Uhr möglich war, blieb zunächst noch etwas Zeit, bevor wir unsere Schlafplätze beziehen konnten.
Danach ging es gemeinsam zum Ramenessen in der Nähe des Hotels. Am Abend ging es weiter nach Shinjuku zum Mode Gakuen Cocoon Tower. Der markante Hochschulbau von Tange Associates war für uns nicht nur wegen seiner außergewöhnlichen Architektur interessant: In dem vertikal organisierten Campus lernen Tausende Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen. Die einem Kokon nachempfundene Gebäudeform steht dabei sinnbildlich für einen geschützten Ort des Lernens und der Entwicklung.






